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Reiseberichte

Eine einmalige
Erfahrung

Astrid legt großen Wert darauf,
dass sich ihre Malschüler frei 
ausdrücken können und geht daher
ganz gezielt auf die individuellen
Bedürfnisse jedes einzelnen
Malreisen-Teilnehmers ein.

2019

Reisebericht von Renate Behr

Reisebericht von Renate Behr, Paderborn Nach zwei vergangenen Jahren war es wieder soweit : Malreise bei Astrid in den Marken. Dieses mal im Wonnemonat Mai. Grün, Grün, Grün….Das Wetter spielte allerdings auch hier verrückt.

Viel Regen und etwas zu kühl. Mich störte das gar nicht, denn so konnte ich mich ganz der Malerei hingeben, da die Sonne nicht gelockt hat. Es ist ein so wunderbarer Ort um ganz in die Farben und Formen einzutauchen und mit sich selbst zu sein.

Nicht nur Malunterricht, nein, auch eine Verwöhnkur genoss ich bei Astrid, die so wunderbar köstlich gekocht hat, dass jede Mahlzeit nicht nur ein Gedicht war, sondern auch ein Gemälde in Farbe, Form und Komposition. Und Astrids liebe Tiere: Goldhahn, Täuberich, Seidenschaf, braunes Schaf, Max und Lilli und Stromer habe ich in mein Herz geschlossen, weil sie besonders sind. Sie haben mich jeden Tag aufs Neue erfreut und glücklich gemacht.

Es ist einfach großartig dort! Grazie, cara Astrid, per il tempo felice che rimane nella mia preziosa memoria. Dal cuore Renata PS.: beinahe nicht erwähnt, aber ganz gewiss erwähnenswert: inspiriert von der Liebe zur Schöpfung floss mir die Farbe ins Bild, wurde zur Form und Komposition, und mit Astrid ging es leicht von der Hand

Reisebericht von Erika Witt-Segel

Im Mai mit einer guten Freundin nach Italien und malen! Großartig!!!

Als meine liebste Freundin mich ansprach, diese Reise mit ihr zu machen, war ich zunächst hin- und hergerissen. Mit ihr reisen - immer! Malen dagegen ist zwar ein lang gehegter Traum von mir, aber ich habe ihn nie verwirklicht. Nun sollte es also losgehen.

Ich wollte mich einlassen, aber ich hatte auch jede Menge Alternativen im Gepäck: die Wanderschuhe, Musik, etwas zum Schreiben und Bücher. Dann trafen wir auf Astrid, die aufgeschlossene, energiegeladene Powerfrau mit ihren Tieren und ihrem alternativen, gemütlichen Ambiente, die uns warmherzig empfing.

Die Umgebung (Italien im Mai) war der Farbklecks für Auge und Herz - zumindest bis der Regen kam. Und dann gings los mit der Malerei, die Nervosität stieg. Der Beginn mit dem großen gemeinsamen Bild als Grundlage für alles weitere war für mich gut. So gab es etwas, das ich verändern und an dem ich mich ausprobieren konnte, das letztendlich zu meinem eigenen Bild wurde.

Und das war anstrengend, sowohl körperlich als auch geistig. Manchmal haben meine Malkrisen mir den Schlaf geraubt. Während des ganzen Prozesses war Astrid für mich da, wenn ich sie brauchte. Ihre Tipps waren einfühlsam und bereichernd. Nie hatte ich das Gefühl fremdbestimmt zu sein, oder etwas erfüllen zu müssen.

Ich habe in der Woche ein wenig malen gelernt, vor allem aber meine Liebe für das Malen entdeckt. Ganz nebenbei habe ich etwas über mich und meine Verhaltensmuster erfahren.

Noch lange werde ich mich gerne an die gemeinsame Zeit mit Astrid erinnern. Die Malwoche war eine so gute Erfahrung, dass ich auf jeden Fall weitermachen will.

Vielen Dank dafür, liebe Astrid, wir sehen uns wieder! Und zum Schluss kann ich nur allen Mut machen, sich in bella Italia mit einer Malwoche auszuprobieren. Es lohnt sich!

Reisebericht von Claudia Labhart

Es ist mal wieder Zeit abzuhauen… weg aus dem grauen Zürich. Der Konsum, das Glitzern und Werben omnipräsent, Weihnachtsstimmung, bald beginnt ein neues Jahr, die Strassen sind leer. Mich zurückziehen, irgendwohin wo alles neu und unbekannt ist.

Ich schreibe Astrid, ob sie wohl anfangs Januar Platz für mich hat? Ja! Eine sympathische mail kommt subito retour.

Ich packe kurz entschlossen meine Sachen – mal wieder malen! Spät in der Nacht, im dunkeln bin ich angekommen. Habe mein Zimmer bezogen, den Ofen eingeheizt und merkte schon – es wird gut. Am nächsten Morgen, die weisse Taube an meinem Fenster - alles weiss. Schnee!

Die Tage in der Klausur gingen in einen regelmässigen Rythmus über, aufstehen, malen, Besprechung, weiter malen, Mittagessen, kurze Pause, malen, Besprechung und wieder malen. Und so wurde aus dem grossen Bild immer wieder etwas anderes. Aus Blüten würden Hügel, aus Nebel wurde Meer, aus dem roten Himmel wurde ein grauer. Diese Möglichkeit immer wieder etwas neues, anderes zu gestalten hat mich anfangs etwas Überwindung gekostet und dann habe ich es genossen, diese Freiheit immer wieder alles neu zu sehen und auch umzusetzen.

Cara Astrid - tausend Dank für deine Unterstützung und tausend Dank, dass ich bei dir so gut und unkompliziert aufgenommen wurde! Ti abbraccio, Claudia

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